Nach dem der Weltkrieg verloren war, musste Deutschland im Versailler Vertrag Elsass-Lothringen an Frankreich abtreten, das Rheinland wurde besetzt. ![]()
Das führte zu separatistischen Bewegungen ("Rheinische Republik") einerseits, aber auch zum nationalen Bekenntnis, das auch in der Jahrtausendfeier 1925 Ausdruck fand. In Lobberich fand ein historischer Umzug statt. Lobberich fühlte sich nach 200 Jahren Preußen "deutsch".
Den geschichtlichen Hintergrund für die Jahrtausendfeier lieferte der im Jahr 921 zwischen dem ostfränkischen König Heinrich I. und dem westfränkischen König Karl III. geschlossene Vertrag von Bonn. In der Folge unterwarf sich im Jahr 925 der lothringische Herzog Giselbert dem ostfränkischen König. Lothringen wurde damit als fünftes Stammesherzogtum dem Ostfränkischen Reich (dem späteren Heiligen Römischen Reich) eingegliedert
Inflation 1923
"1000 Jahre Lobberich" 1988
Ortsgeschichte



