Katholische Pfarrgemeinde St. Sebastian (985-2025)
Dies ist eine redaktionelle Darstellung der bis 31.12.2025 bestehenden Pfarrgemeinde St. Sebastian, Lobberich
http://st.sebastian.pfarre.net

Patron der Pfarrgemeinde: der heilige Sebastian
Geschichte der Pfarrgemeinde (A.
Künzel)
Die Urkunden im Archiv der Pfarre St.
Sebastianus in Nettetal - Lobberich bis zum Jahre 1600
(Staatsarbeit von K.J. Dors)
Pfarrer in Lobberich bis zur Auflösung der Pfarre 2025
Geschichte des Kirchenchores 1841-1981 (Max Zanders 1981)
Lebensraumbeschreibung der Pfarrgemeinde annlässlich der Neubesetzung der Pfarrstelle 2000
Pfarrbriefarchiv 1970- Herausgabeende 2022
Pfarrkirche
Krippe in der Pfarrkirche
Orgeln der Pfarrkirche
Kirchenfenster
Taufbecken
Die Weihnachtskrippe
"Einblick" - das Fastentuch von Barbara Hüskes
Alte Kirche
Archäologische Untersuchungen an der alten Kirche (Heimatbuch 1989)
"Bericht über die Thätigkeit der
Provinzialkommission für die Denkmalpflege in der Rheinprovinz" Bonn 1902, S. 43-45 über die Renovierungsarbeiten an der Alten Kirche
Republikanischer Club und Jugendforum - Die '68er und die
Anfänge neuen Lebens in der Alten Kirche
Krankenhauskapelle
Pfarrfest 2025
Panoramarundgang "Pfarrkirche":
Panoramarundgang "Pfarrkirche"
Blicken Sie gerne mal in die Kirche, in die Orgel, den Dachstuhl
und den Glockenturm
Das Ende der Pfarrgemeinde nach über
1000 Jahren zum 31. Dezember 2025
Die Pfarrgemeinde wurde in einer Urkunde erwähnt, in der Bischof Everger von Köln sie mit dem Bischof von Lüttich eintauscht. Dies war noch vor der ersten Jahrtausendwende, Everger regierte 989-995.
Über 1000 Jahre später ist es wieder ein Bischof, der das Ende der Pfarrgemeinde beschließt:
Mit Dekret vom 08. November 2024 hat Bischof Dieser von Aachen zum 01.01.2025 den "Pastoralen Raum Nettetal/Grefrath", bestehend aus der Kirchengemeinde St. Benedikt Grefrath (Zusammenschluss der ehemaligen Gemeinden St. Laurentius in Grefrath, St. Heinrich in Mülhausen und St. Vitus in Oedt) und den sieben Kirchengemeinden in Nettetal angeordnet.
Nach Plan des Bischofs soll dieser "Pastorale Raum" ab 01.01.2026 nur noch aus zwei selbständigen Kirchengemeinden bestehen.
Die katholische Kirche ist seit jeher hierarchisch organisiert, der Bischof bestimmt.
Die sieben Nettetaler Kirchengemeinden werden also fusionieren.
Das betrifft neben St. Sebastian, (Lobberich) auch St. Anna, (Schaag), St. Lambertus, (Breyell), St.Peter, (Hinsbeck), St. Lambertus, (Leuth), St. Clemens, (Kaldenkirchen) und St. Peter und Paul, (Leutherheide).
Dekret über die Aufhebung der Pfarrei und Kirchengemeinde St. Sebastian in Nettetal-Lobberich
Aachen, 15. September 2025
Rechtsbehelfsbelehrung Gemäß can. 1734 § 1 und 2 CIC kann innerhalb einer Nutzfrist von zehn Tagen ab der Veröffentlichung im Amtsblatt des Bistums Aachen der schriftliche Antrag auf Abänderung oder Rücknahme dieses Dekrets beantragt werden. Er ist zu richten an den Bischof von Aachen, Ritter-Chorus-Str. 7, 52062 Aachen und bildet die Voraussetzung für eine etwaige spätere Beschwerde gem. can. 1737 CIC. 1 Vgl. Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentendisziplin, Notificatio de titulo ecclesiae [Prot. 329/99/L] vom 10. Februar 1999, Nr. 11, in: Notitiae 35 (1999), S. 158-159. |
Der GdG-Rat hat beschlossen, die Nobelpreisträgerin und Heilige
Mutter Teresa von Kalkutta (26. August 1910 - 5. September 1997, Gedenktag 5. September) zur Patronin der fusionierten Gemeinde zu machen. Sie gilt als Sinnbild für Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe, Kritik zog sie wegen Äußerungen auf sich, in denen Mutter Teresa der Missionierung Vorrang vor humanitärer Hilfe gab. Der Bezug zu Nettetal ist ein Besuch des in Leuth wohnenden Dr. Ramesh Modi (1937-2025) am 17. Oktober 1982. Er ist Gründers des Vereins Somedi, (Somedi sammelt bis heute Hilfsggüter für Indien), der Schwager Modis war zudem in leitender Funktion im Orden Mutter Teresas beschäftigt.
Wahlen zu einem Rat des "Pastoralen Raumes Nettetal-Grefrath" - dieser wurde 2025 errrichtet - fanden am 8./9. November 2025 statt.
Aus Lobberich ist seither nur noch ein einziger Vertreter in einem entscheidenden Laienrat: Stefan Voormanns. (vgl. unten "Pfarrgemeinderat")
Zur Entlastung der Pfarrer und der verantwortlichen Gremien (Kirchenvorstand / Verbandsvertretung des KGV) wurde zum 01. Januar 2026 die Stelle der Verwaltungsleitung besetzt. Diese Aufgabe übernimmt Frau Irmgard Schmitz, die bisherige Koordinatorin des KGV Nettetal.
Zur Historie der Pfarrfusionen:
Nach 1000-jähriger Geschichte wird die Pfarrgemeinde in nur einem Vierteljahrhundert über die Weggemeinschaft mit St. Peter, Hinsbeck (2001), Gemeinschaft von (selbstständigen) Gemeinden 2013 zum Teil eines Wahlkreises im pastoralen Raum 2025 und zum angeschlossenen Teil einer Großpfarre (2026).Diese Großpfarren sollen "perspektivisch zu acht Pfarreien weiterentwickelt werden." (*) Im Einzelnen:
"Weggemeinschaft" (ab 2001)
Mit dem Ruhestand von Pfarrer Torka wurde 2001 die Weggemeinschaft Lobberich/Hinsbeck eingerichtet: zwei Pfarrgemeinden mit gleichem Pfarrer: Georg Kerkhoff, der den Pfarradministrator Peter Dückers in Lobberich ablöste.
"Gemeinschaft der Gemeinden" (ab 2005)
Das letzte was - ebenfalls mit Druck der bischöflichen Behörde Aachen - noch freiwillig beschlossen wurde, war 2005 eine
"GdG Nettetal", wohlgemerkt als "Zusammenschluss rechtlich
selbständig bleibender benachbarter Pfarrgemeinden zur Koordination
und verbindlichen Form der Kooperation der Pastoral durch wechselseitige
Anregung, gemeinsame Planung und gegenseitige Hilfe."
Die Institution "Pfarrgemeinderat" - hier waren bis dato 20 Ehrenamtliche an der Gemeindeleitung beteiligt - wurde 2013 bereits von Bischof Mussinghoff aufgelöst und durch beratende Pfarreiräte ersetzt. Im neuen Rat der GdG Nettetal hatten noch zwei Vertreter der Pfarre St. Sebastian einen Sitz. (siehe oben: im Rat des Pastoralen Raumes ist es nur noch einer.)
Fusionierte Pfarrei
zum 1. Januar 2026 werden sieben Pfarreien im Bereich der Kommune Nettetal fusioniert.
Sonderfall Rennekoven
Weder "GdG Nettetal" noch der pastorale Raum Grefrath-Nettetal werden ganz Nettetal abdecken. Rennekoven hatte sich bereits am Bau einer neuen Kirche zwischen Rennekoven und (Süchteln-) Dornbusch beteiligt. Mit der Erhebung zur Pfarre "St. Maria, Hilfe der Christen" 1922 wurde folglich
Rennekoven dieser Pfarre zugeordnet und damit vom damaligen Bistum Münster (Lobberich) nach Köln (Süchteln) umgegliedert. (Quelle: Heimatbuch 2010)
Finanzielles: der Kirchengemeindeverband "KGV" Nettetal
Seit 2010 werden die Einrichtungen der Pfarren in Nettetal gemeinsam verwaltet.
Der für die Fusion der sieben Pfarrgemeinden verantwortliche Pfarrer Schnitzler (2025 Pfarradministrator der Gemeinde St. Sebastian) hält diese Fusion für einen "sich aufdrängenden Schritt" (Pfarrbrief Januar 2025).
Nachrichten, Rückschau und Berichte:
Rheinische Post, 17. Oktober 2025: Kantor Christian Schmitz gestorben
Am vergangenen Wochenende ist Kantor Christian Schmitz gestorben. Drei Chorgemeinschaften, die Kirchenchöre St. Peter Hinsbeck, St. Sebastian Lobberich und der Chor der Alten Kirche Lobberich, haben ihren musikalischen Leiter verloren.
6. /7. September 2025: Pfarrfest an St. Sebastian
31. August/1. September 2024: Pfarrfest an St. Sebastian
Rheinische Post, 10. Februar 2024: Ein neuer Kantor für Lobberich und Hinsbeck
Christian Schmitz ist seit Jahresbeginn der neue Kantor für die Kirchengemeinden St. Sebastian Lobberich und St. Peter Hinsbeck. Er tritt damit die Nachfolge von Barbara Gebauer an, die zuvor 34 Jahre lang hauptamtliche Kirchenmusikerin in den beiden Kirchengemeinden war. Weiterhin verbunden bleibt sie mit der Kinder- und Jugendarbeit – nebenamtlich, wie es kirchlich offiziell heißt.
Juni 2024: Ingeborg Inkmann mit Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet
Für ihr ehrenamtliches Engagement ist Ingeborg Inkmann das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen worden. Die Auszeichnung hat ihr Heike Höltken, erste stellvertretende Landrätin des Kreises Viersen, am Dienstag, den 11. Juni, überreicht. „Ingeborg Inkmann hat sich über viele Jahrzehnte in besonderer Weise für ihre Mitmenschen eingesetzt und mit Nächstenliebe Hilfe und Unterstützung angeboten. Dafür sind wir ihr sehr dankbar, denn mit Ihrem Engagement hat sie zu einer lebenswerten und solidarischen Gesellschaft beigetragen, die wir heute mehr denn je benötigen“, so Höltken.
Inkmann hat sich 30 Jahre lang für die Kleiderkammer der Caritas in derPfarre St. Sebastian in Lobberich engagiert. In der Gemeinde hat sie sich zuvor bereits um die Messgewänder gekümmert, neue Gewänder gefertigt und deren Pflege übernommen. 2010 hat sie zudem den Vorsitz der Pfarrcaritas übernommen, Ausflüge, Altennachmittage und Haussammlungen organisiert. Dabei hat sie anderen Helfenden immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden.
Rheinische Post, 10. Februar 2024: Ein neuer Kantor für Lobberich und Hinsbeck
Seit Jahresbeginn ist Christian Schmitz in Nettetal tätig. Für den 56-jährigen Schmitz, gebürtig in Mönchengladbach, ist Kantor die offizielle Berufsbezeichnung. (,...) Schmitz ist außerdem ausgebildeter Kapellmeister, mit anderen Worten, er kann auch ein Orchester dirigieren. „St. Sebastian hat kirchenmusikalisch einen sehr guten Ruf“, erklärt der Kantor.
Da nennt er Namen wie
Wolfgang Seifen,
Markus Belmann, aber auch den Hinsbecker Elmar Lehnen.
Messe der Freude
Zum Start in den Tulpensonntag lädt das Nettetaler Stadtprinzenpaar Frank II. (Nickus) und Sabine I. (Houben) zur „Messe der Freude“ um 11.11 Uhr in die Lobbericher Pfarrkirche St. Sebastian ein. Pfarrer Ulrich Clancett wird dem Gottesdienst vorstehen, der musikalisch durch das Blasorchester „Blos mer jet“ unter Sonja Reiffs mit viel stmmungsvoller (auch kölscher!) Musik gestaltet wird. Unterstützt werden sie dabei von Christan Schmitz, dem neuen Kirchenmusiker in der GdG Nettetal. „Außerdem werden wir musikalische Überraschungsgäste haben – das wird Gänsehaut pur!“ prophezeit Ulrich Clancett. Clancett, der in Lobberich groß geworden ist, freut sich auf diesen Gottesdienst ganz besonders: „Es ist einfach schön, wenn man in der Heimat etwas für das Brauchtum tun kann. Die Vorbereitung mit Sabine und Frank war richtig schön und hat Spaß gemacht!“ Unter den Klängen der Blasmusik werden Frank Nickus und Sabine Houben, unter der Führung der Prinzenführer Michael und Sylvia Dröse, mit großem Gefolge durch Lobberich zur Pfarrkirche geleitet und dort feierlich einziehen. Das Stadtprinzenpaar sieht diesen Gottesdienst nicht nur als bloße Pflichtübung an. „Wir haben so viele wunderschöne Momente in der Session erlebt – da darf man ruhig schon einmal Danke sagen. Und darum bitten, dass auch der Höhepunkt der Session mit vielen tausend Menschen am Sonntagnachmittag gut und harmonisch verläuft,“ so Prinzessin Sabine. Für Leonard Houben (16), den Sohn des Stadtprinzenpaares, auch ein besonderer Moment, denn schließlich ist er seit vielen Jahren Messdiener an der Lobbericher Pfarrkirche – und aktiv beim Medi-KV, der Karnevalstruppe der Lobbericher Messdienerinnen und Messdiener. „Da weiß man schon, wo man hingehört!“ so Houben, der seit einigen Jahren außerdem aktiv als Sitzungspräsident beim Kinderkarneval ist und zudem als Hoppeditz die Karnevals-Session eröffnet.
Domradio 3. Februar 2024:
Wachsender Unmut gegen Strukturreformen im Bistum Aachen: "Dem Bischof Einhalt gebieten"
Im Bistum Aachen wächst die Kritik gegen die von Bischof Helmut Dieser angestrebte großflächige Zusammenlegung von Pfarreien. Laut "Aachener Zeitung" wandten sich Kritiker des Vorhabens mit gleich zwei Briefen an den Vatikan. "Wir bitten Sie, dem Bischof von Aachen Einhalt zu gebieten und ihn zur pastoralen Vernunft zu bringen", zitiert die Zeitung aus einem der beiden Schreiben.
Rheinische Post 1. Februar 2024: Ein neuer Priester für ganz Nettetal
Es ging ruck zuck: Im November wurde Frank Josef van de Rieth gefragt, ob er als Priester in Nettetal tätig sein wolle. Seit zwei Wochen ist der 57-Jährige bereits im Einsatz. Warum der „Neue“ mit der Stadt aus Kindertagen schon ein wenig vertraut ist.
Rheinische Post, 15. Januar 2024: Die gute alte Pfarrei hat ausgedient
Laut Dekret des Bistum Aachen zur zukünftigen territorialen Struktur sollen alle sieben katholischen Kirchengemeinden in Nettetal fusionieren - ab 2028 mit Zwang. Mehr als 50 Besucher waren der Einladung zu einer Versammlung im Kaldenkirchener Convent gefolgt, das Interesse war riesig – und die Zustimmung klein.
10. Januar: Nettetal und Grefrath werden "pastoraler Raum"
Bischof gibt "Sicherheit im Bezug auf zukünftige seelsorgerische Strukturen":Pfarrgemeinden verlieren weiter an Bedeutung.
Zum 1. Januar hat Bischof Dieser per Dekret 44 "pastorale Räume" angeordnet, die die Gemeinschaften der Gemeinden ("GdG"s) ablösen werden. Da neue Strukturen errichtet werden müssen wird diese GdG zum 1. Januar 2025 errichtet. andere Pastorale Räume bereits zum ersten Juli diesen Jahres.
Der
"GdG Nettetal" war der Lobbericher Pfarrgemeinderat - noch unter der Voraussetzung als Gemeinde eigenständig zu bleiben - freiwillig beigetreten.
Was sich durch die neue Struktur konkret vor Ort ändern wird, ist noch unklar. Klar ist bereits: Mehrere Pastorale Räume bilden später eine Großpfarre, von denen 13 im Bistum entstehen sollen.
Rheinische Post, 22. November 2023 Bischof weiht Stefan Jochems zum Diakon
Bischof Helmut Dieser weiht am Samstag, 25. November, im Aachener Dom vier Männer zu Ständigen Diakonen, darunter Stefan Jochems aus der Pfarrei St. Sebastian Lobberich. Diakone taufen, trauen und beerdigen, sie assistieren dem Priester in der Eucharistiefeier und leiten andere Gottesdienstformen. In erster Linie sollen Diakone aber in den Gemeinden karitativ wirken und Menschen in Notlagen zur Seite stehen.
Rheinische Post, 17. September 2023
Ein Raum für 30.111 Katholiken -Grefrath soll mit Nettetal einen „pastoralen Raum“ bilden
Nach Vorgabe des Synodalkreises wird sich die Struktur des Bistums Aachen zwischen 2024 bis 2028 stark verändern. Das Bistum soll in acht bis 13 „Großpfarren“ mit etwa 100 Kirchengemeinden gegliedert werden, zur Zeit sind es noch 326 Pfarren. Eine solche XXL-Pfarre würde den ganzen Kreis Viersen erfassen, der wiederum in fünf „pastorale Räume“ aufgeteilt wird.
Sonntag, 18. September 2022: Werbesonntag der Klangfarben und Tonscherben
Die Chöre "Klangfarben" und "Tonscherben" gestalten um 11:15 Uhr die Hl. Messe an St. Sebastian musikalisch mit. Mit dieser Aktion möchten beide Gruppen unserer Pfarrgemeinde nach einer langen Coronapause auf ihre Chorarbeit aufmerksam machen. Im Anschluss an die Hl. Messe sind alle Gemeindemitglieder herzlich bei Kuchen, Getränke und einem Trödelmarkt in die Brücke eingeladen. Gerne stehen die Chormitglieder (m/w) sowie die Chorleiterin Barbara Gebauer zu Informationen und Gesprächen zur Verfügung.
Der Erlös ist für die Herbstfahrt der Klangfarben bestimmt. Vielleicht haben Sie oder habt Ihr ja Lust bei uns mitzusingen?
Probentermine: Klangfarben dienstags ab 15.00 Uhr und Tonscherben mittwochs 19.30 - 21.00 Uhr jeweils in der "Brücke", An St. Sebastian 31.
10. Januar 2020: Immer mehr treten aus der Kirche aus
Im vergangenen Jahr sind in Viersen 700 katholische und evangelische Christen aus der Kirche ausgetreten, in Nettetal 369. Damit sind die Zahlen gegenüber 2018 gestiegen. (...) Die Zahl der Besucher der Gottesdienste ging im gesamten Bistum Aachen 2018 um acht Prozent zurück.
(Quelle: Rheinische Post / RP-online)
8. August 2019: Chorkonzert in der Pfarrkirche
Am Freitag, 27. September, gastiert um 20 Uhr der Cape Town Opera Chorus mit seinem Programm „Grace Notes“ in der Katholischen Pfarrkirche St. Sebastian in Nettetal-Lobberich. Veranstalter des Konzertes ist die NetteKultur der Stadt Nettetal. „Grace Notes“ ist ein einzigartiges Konzert mit geistlicher A-Cappella-Musik, das bereits in einigen der schönsten Kapstädter Kirchen aufgeführt wurde. Nach der gefeierten Erstaufführung in Frankreich im Jahr 2016 und den ausverkauften Konzerten in Kapstadt im vergangenen Jahr wird dieses besondere Konzept mit sakraler Musik nun auch in Nettetal aufgeführt. Nettetal ist damit einer von nur zwei Spielorten in Deutschland. Grace Notes stellt Alte und Neue Musik aus Europa und Afrika gegenüber und mischt geistliche Kompositionen von Byrd, Palestrina, Duruflé und Pärt mit religiöser Musik der Xhosa, Venda, Zulu und Suaheli. Auf bewegende Weise spürt das Programm der Sehnsucht nach, Spiritualität durch Musik auszudrücken – und schafft Verbindungen zwischen den Kontinenten und Jahrhunderten. 2013 wurde der Cape Town Opera Chorus bei den International Opera Awards als "Chor des Jahres" ausgezeichnet und gilt mittlerweile als eines der überzeugendsten und vielfältigsten Vokalensembles weltweit. Unter seinem Leiter Marvin Kernelle tritt der Chor mit einem umfangreichen Repertoire auf – von Oper über traditionelle Hymnen bis hin zu Jazz und Spirituals. Der Chor gastiert regelmäßig in Frankreich, Spanien, Italien, den Niederlanden, Irland, Deutschland, Österreich, Schweden, Großbritannien, Argentinien, Australien, Hongkong, Südkorea und Dubai. Das Ensemble ist bekannt für seine Vielseitigkeit, kraftvolle Leistung und seinen lebendigen Gesang. Eintrittskarten sind online unter www.nettetheater.de zum Preis von 35 Euro erhältlich. Für Schüler Studenten, Auszubildende, Empfänger von Sozialleistungen und Bundesfreiwilligen-dienstleistende kosten die Eintrittskarten 21 Euro. Außerdem sind die Eintrittskarten bei der NetteKultur, Doerkesplatz 3, Nettetal-Lobberich, Telefon 02153/898-4141, E-Mail nettekultur@nettetal.de, dem Bürgerservice im Rathaus, Doerkesplatz 11, Nettetal-Lobberich, Telefon 02153/898-0 sowie allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
29. Mai 2019: Brigitte Hartwig wird als Leiterin der Doerkesstuben verabschiedet
In einer Feierstunde im Lobbericher Generationentreff Doerkesstuben ist am Dienstagnachmittag die Leiterin Brigitte Hartwig in den Ruhestand zum Monatsende verabschiedet worden. In den sechs Jahren ihrer Amtszeit hatte die Diplom-Sozialpädagogin die frühere Altentagesstätte in Trägerschaft des Katholischen Kirchengemeindeverbandes Nettetal zur einer Begegnungsstätte entwickelt.
28. Mai 2019: Jugendliche gestalten Hof der Arche neu
Lagerfeuer-Atmosphäre in großer Runde mitten im Ortskern: Das gibt es jetzt im Hof des Jugendzentrums Arche in Lobberich. (...) Bis 22 Uhr habe die Gruppe rund sechs Kubikmeter Sand auf dem vorbereiteten Platz verteilt. (...) Für die meisten Helfer war die Anreise am nächsten Tag kurz: Sie übernachteten im Jugendheim. „Wir haben dann am nächsten Tag um kurz nach acht wieder mit der Arbeit angefangen“, sagte der 15-jährige Pfadfinder Sebastian Widua.
25. Oktober 2017: Kaldenkirchen: St. Clemens führt nach fünf Jahren neues Gesangbuch ein
In Kaldenkirchen hielt der Pfarrer an der Version von 1975 fest. Nach Protesten lenkte er nun ein. (...) Damit reagierte (...) (Pfarrer Schnitzler) auf die vielen Proteste und Beschwerden aus seiner Gemeinde, hatte er sich doch fünf Jahre lang beharrlich geweigert, das alte Gesangbuch aus dem Jahr 1975 durch das neue Gotteslob von 2013 zu ersetzen. (Rheinische Post)11. Mai 2017: Hans-Georg Stefes verstorben
Pfarrer Hans-Georg Stefes, ist am vergangenen Donnerstag im Alter von 89 Jahren gestorben. Nach seiner Priesterweihe 1954 wurde er für sechs Jahre Kaplan an St. Sebastian in Lobberich, bis 1966 wirkte er als Seelsorger in Kempen. Weitere Stationen waren Aachen und Stolberg-Büsbach. Im Alter von 56 Jahren wechselte er wieder in den Norden des Bistums Aachen und war bis zu St. Hubertus in Willich-Schiefbahn. Seinen Ruhestand verlebte er in Kempen und versah 15 Jahre seelsorgerliche Dienste in Krefeld-Hüls. Seit 2014 wirkte er in Hinsbeck. Propst Thomas Eicker würdigt ihn als einen Priester, auf den Verlass war, dessen zurückhaltende, einfühlsame Art geschätzt wurde und der wachsam am Weltgeschehen teilnahm". Das Totengebet ist am Donnerstag, 18. Mai, 19 Uhr, in St. Marien. Der Auferstehungsgottesdienst beginnt am Freitag, 19. Mai, um 10 Uhr. Danach folgt die Beisetzung auf dem Neuen Friedhof.
24. April 2017: Erstkommunion: Ein aufregender Tag wird zur Erinnerung
Der Himmel über der Kirche St. Sebastian in Nettetal-Lobberich ist schön blau. Ein paar weiße Wolken sind zu sehen, und auf der Straße neben dem Gotteshaus gehen festlich gekleidete Jungen und Mädchen, für die gestern ein ganz besonderer Tag war: Morgens in der Messe empfingen sie die erste heilige Kommunion, viele feierten danach mit ihren Familien, aßen zusammen richtig üppig, freuten sich über Geschenke.
27. Februar 2017: Tulpensonntag
Auftakt für den jecken Tulpensonntag war gestern in der Kirche Sankt Sebastian in Lobberich die Predigt in Versform von Pfarrer Günter Wiegand, der auf das aktuelle Evangelium einging: "Schon Jesus sagt: ,Zwei Herren dienen könnt Ihr nicht.' So denkt man sich, die Arbeit ruft, das ist die Pflicht. Gott rät uns zu unterscheiden: Was vergeht und was wird bleiben? Diene nur dem Bleibenden! Sei sorglos mit dem Scheidenden! Lasst uns heut den Karnevalszug darum sehen nicht als Trug, vielmehr als Zeichen unserer Mühen, hin zur Ewigkeit zu ziehen. Allen, denen die Predigt schmeckte, empfehl' ich heute die Kollekte. Fröhlich rufe ich: Helau! Halleluja ganz genau." Beifall war ihm sicher.
20. Februar 2017: Die Messdiener und das Feuer der guten Laune
Im Jugendheim "Arche" ging es bei der 30. Sitzung des Messdiener-Karnevals (MediKV) so hoch her, dass die rund 350 Besucher im zweiten Teil auf den Bänken standen, tanzten und sangen. Die "Lobbericher Jongens" waren nur einige der umjubelten Stars.
14. Februar 2017: Aufstehen!
Beschwingte Walzerklänge in der Kirche, Frauen schmiegen sich tanzend im Takt, rasen dann rasant zu rockigen Rhythmen im Kreis, bis plötzlich die Musik abbricht, die Tänzerinnen halten inne: Tänzerinnen der Ballettschule Annette Schulz proben in der Alten Kirche in Lobberich für ihre neue Aufführung Aufstehen Auferstehen dem Leben in die Arme laufen.
27. Januar 2017: Zehn Gotteshäuser laden ein:
In Lobberich in St. Sebastian, (...) , gibt es: Meditation (18 Uhr), Kirchenführung (18.30 Uhr) und Kirchturmführung (20.30 Uhr) sowie ein Chorkonzert (19.30 Uhr). In der Alten Kirche in Lobberich, (...), beginnt um 20 Uhr das Musikprojekt "Und habe wieder gesungen", danach gibt es bis 22 Uhr Gespräche bei Imbiss und Getränken. (Rheinische Post)

